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公布者:中德协作公布日期:2019-08-07阅读次数:10

Zur Vorstellung der Entwicklungsstrategie und -praxis über die chinesische Seidenstraße und zur Werbung der chinesischen und deutschen Unternehmen für den chinesisch-europäischen Express zwischen Hefei und Hamburg sowie zur Anlockerung der Aufmerksamkeit und Teilnahme relevanter Unternehmen an Chinas „Seidenstraße-Projekten haben die chinesische und deutsche Seite im Mai ein praxisorientiertes Untersuchungsprojekt über den chinesisch-europäischen Express durchgeführt. Dieses Projekt zielt darauf ab, den Transport, den Wirtschaftseinfluss auf Länder entlang der Seidenstraße und die praktischen Betriebssituationen zu untersuchen und zu analysieren. Yin Hui und Li Xiaoxue, die Büroleiter vom Log-in-China Programm des Instituts für Management, gingen mit vielen Studierenden des Instituts für Management zusammen auf dieses Projekt ein, das im Prozess den Studierenden viele Früchte brachte.



Ferne Fahrt und keine Befürchtung vor Anstrengung

Dieses Untersuchungsprojekt setzt sich aus drei Teams zusammen. Als das zweite Team gingen die Dozenten und Studierenden der Hefei Universität von Hefei über Xi’an, Lanzhou, Korgas, der Dsungarischen Pforte bis nach Almaty in Kasachstan, wo sich die drei Teams schließlich trafen. Insgesamt wurden 18 Tage für dieses Untersuchungsprojekt aufgebracht. Lediglich die Fahrt unterwegs kostete dem Team schon zwei Tage, denn alle Mitglieder legten 12.000 Kilometer von der neuen Seidenstraße auf Rädern und Füßen zurück und überquerten fünf Länder in Europa und Asien mit nur Autos und Zügen. Sie alle waren von der Reise staubbedeckt und von der ständigen Fahrt strapaziert. Sie waren in Xi’an und in Lanzhou, wo sie den Ausgangspunkt von der alten Seidenstraße erforschten, den historischen Ursprung erfuhren sowie die Konvergenz und Divergenz der Politik der Seidenstraße entdeckten. Sie waren in Korgas, wo sie die kulturellen und gesellschaftlichen Sitten und Gebräuche kennenlernten. Sie waren an der Dsungarischen Pforte, wo sie vor Ort Verfahren von Transport über Grenzen und Bahnwechsel beobachteten. Schließlich waren sie in Almaty Kasachstans, wo alle Teams über ihre Früchte an der Hochschule Kasachsta berichteten. Außerdem diskutierten sie anhand des Expresses zwischen Hefei und Hamburg über den Einfluss des chinesisch-europäischen Expresses auf die lokale Wirtschaft und Kultur, besonders auf die Entwicklung der Logistik aller Länder entlang der Seidenstraße. Dieses Projekt erstreckt sich von Shanghai im Osten Chinas bis hin zum Westen Almaty Kasachstans, etwa 10.000 Kilometer. Es beanspruchte einjährige Vorbereitungen und dauerte 18 Tage. Über 20 Interviews wurden dafür geführt. Dieses Projekt bestand aus drei Teams von jeweils drei Universitäten, umfasste viele Teilnehmer und wurde von Hefei International Land Port Development Co., Ltd, Chery Automobile Co., Ltd. und Xi’an Museum unterstützt, sodass dieses Projekt Köpfe und Güter in Anspruch nahm und durch übergreifende Territorien, viele Teilnehmer, große Investitionen und hohe Versprechen gekennzeichnet war.



Gewissenhafte Plangestaltung und gute Vorbereitungen

Es wurde erfahren, dass es wurde für ein Jahr lang auf diese Untersuchung vorbereitet. Die Vorbereitungsarbeit begann schon im Mai. Während der Vorbereitung haben die Projektmitglieder die relevanten Unternehmen kontaktiert und Termine zum Besuch und zur Untersuchung mit ihnen vereinbarten. Sie führte mit Hefei International Land Port Development Co., Ltd und anderen Unternehmen Interviews, stellten Kontakte mit relevantem Personal und Teams her und nahmen auch Interviews von Anhui TV an. Es wurde so gut vorbereitet, dass eine solide Grundlage für die spätere Untersuchung gelegt wurde.

Bevor die Untersuchungen über Städte als Verkehrsknotenpunkte vom chinesisch-europäischen Express der Seidenstraße durchgeführt wurde, überreichten die Teams schon im April die Besucherbriefe in Kürze und zwar mit Ehrlichkeit, was große Aufmerksamkeit auf diese Untersuchung zum Ausdruck brachte.



Große Bedeutung und allseitige Unterstützung

Seit der Öffnung des chinesisch-europäischen Expresses gewinnt dieser Express wegen der hocheffizienten Transportszeit und vernünftigen Kosten große Aufmerksamkeit von Unternehmen in und um Hefei, dessen Profit jährlich steigt. Große Bedeutungen werden dem chinesisch-europäischen Express als einer internationalen Logistiklinie unter der Seidenstraße-Strategie von chinesischer und deutscher Seite geschenkt. Deshalb wurde das Untersuchungsprojekt diesbezüglich eingerichtet. Dieses Projekt soll mehrere Subjekte wie Unternehmen, Hochschulen und verschiedene Länder betreffen und verschmelzen unterschiedliche Perspektiven und Ansichten in sich, dessen sozialer Wert von großer Bedeutung ist.

Die Führungskräfte an der Hefei Universität schätzten dieses Projekt hoch und unterstützten es tatkräftig. Zur gemeinsamen Teilung der Materialien führte Anhui TV nicht nur am 2. April Interviews mit den Teilnehmern vom Log-in-China Programm des Instituts für Management durch, sondern verfolgten auch während der Untersuchung ständig die Teams und boten möglichst viel Unterstützung an. Mehrere Unternehmen legten großen Wert auf dieses Projekt, nahmen aktiv daran teil und boten mögliche Hilfe.

Yin Hui sagte, dass Anhui im Vergleich zu anderen entwickelten Provinzen nicht genügend

Aufmerksamkeit für die Politik der Seidenstraße aufgebracht habe. Dieses Projekt könne sowohl Anhui motivieren, die staatlichen Strategien besser zu begreifen, als auch die Unternehmen zu fördern, Entwicklungskonzepte umzustrukturieren, grüne Logistik voranzutreiben und den Anteil von Tranport auf Seewege und auf die Bahn zu erhöhen. Auf Makroseiten stimmen sich die Praktifizierung des harmonischen Multilateralismus und der Aufbau der Schicksalsgemeinschaft der Menschheit mit dem Zeitthema „Frieden und Entwicklung“ überein.


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